Ausbildung zum Trauerredner und Grabredner

Trauerredner sowie Grabredner haben eine verantwortungsvolle Aufgabe: Sie sollen den Hinterbliebenen den Weg in die Zukunft weisen. Ihnen geben sich die Trauernden mit Ihren Ängsten und Ihrer Verzweiflung hin. Sie als Redner haben dafür zu sorgen, dass die Angehörigen dem weiteren Leben mit Zuversicht begegnen, und sich auch weiterhin dessen Herausforderungen mit gewohnter Energie und Stärke stellen.

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Warum Trauerredner?

Die Tätigkeit eines Trauerredners geht weit darüber hinaus, eine gelungene Trauerrede vorzutragen. Es gilt auch die Angehörigen durch die schweren Tage des Abschieds zu begleiten und sie bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Trauerfeier zu entlasten.
 
 

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Warum Stimmtraining?

Die Trauerrede ist der wichtigste Teil einer Trauerfeier. In ihr wird über das Leben des Verstorbenen gesprochen, es werden, neben biographischen Daten, persönliche Geschichten erzählt und Zitate ausschmückend verwendet. Die Rede muss sorgfältig recherchiert, gut formuliert und wirkungsvoll vorgetragen werden.

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Wozu eine Schreibwerkstatt?

Die Gabe des Schreibens ist eine Kunst, die gelernt werden will! Genau dies macht sich die „Schreibwerkstatt für Trauerredner“ zur Aufgabe. Die erste Schwierigkeit taucht häufig schon dann auf, wenn man nach dem Vorgespräch vor dem leeren Blatt bzw. vor dem blanken Bildschirm sitzt: „Wie anfangen?“
 

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TrauerRedner als Einzelkämpfer

Ohne eine fundierte Ausbildung, Ohne ein funktionsfähiges und qualifiziertes Netzwerk hat der TrauerRedner der Zukunft keine Chance mehr, im immer komplexer werdenden Anforderungen und schwieriger werdenden Märkten erfolgreich zu bestehen.
 
 

Ein Trauerredner muss der Fels in der Brandung sein – Interview im SWR

Am 27.11.2016 wurde der Gründer der Trauerrednerakademie, Martin Schneller, im SWR zu seinem Beruf und seinen Aufgaben befragt. Im Gespräch mit dem Moderator Carsten Otte erzählt er, wie er mit Tränen am Grab umgeht, worauf es bei einer guten Trauerrede ankommt und wie er trauernden Hinterbliebenen am besten helfen kann.

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Worte die berühren

Gisela Köller hat die Trauerredner-Akademie 2011 erfolgreich absolviert und arbeitet als Trauerrednerin und Trauerbegleiterin.

In diesem Artikel erklärt sie einfühlsam, wie sich die Arbeit eines Trauerredners für sie gestaltet. Ihr Credo ist ein Zitat des Theologen Gerhard Ebeling „Worte sind wie eine Herberge“. Erfahren Sie hier, wie auch Sie Trauernden zur Seite stehen können.

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Pietät am Odenwaldring
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